StartAktuellNachrichtenSPD fordert: Keine Verschiebung der Sanierung der Provinzialstraße (K201)

SPD fordert: Keine Verschiebung der Sanierung der Provinzialstraße (K201)

30. August 2011 0 Kommentare

Bei einer weiteren Ortsbesichtigung über den Zustand der Provinzialstraße mussten die Vertreterinnen der SPD, Ratsfrau Simone Plöger van Dijk (Twist), Fraktionsvorsitzende Andrea Kötter (Meppen), die Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion, Karin Stief-Kreihe und Anlieger feststellen, dass sich der Zustand der Straße rapide verschlechtert. Ein Befahren mit dem Auto oder dem Fahrrad ist kaum noch möglich.

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Die Schöninghsdorfer Straße / Provinzialstraße (K201) von Groß Fullen bis Schöninghsdorf ist eine Verbindungsstraße Twist / Meppen. Seit Jahren beklagen die Anlieger und Nutzer der K201 den katastrophalen Zustand der Straße, Jahr für Jahr steigt die Gefährdung für die Nutzer. Für Radfahrer, insbesondere für die Schulkinder, ist das Befahren der Straße lebensgefährlich.

Nachdem der Haushalt des Landkreises auf Antrag der SPD Kreistagsfraktion eine Sanierung für 2011 vorgesehen hatte, fehlten die Fördermittel - kurzum wurden die Planungen gestoppt. „Wir wurden auf das Jahr 2012 vertröstet und nun sieht es so aus, als ob es auch für das Jahr 2012 keine Fördermittel geben wird. Eine weitere Verschiebung der Sanierung ist aber nicht mehr zu verantworten“, erklärte die Fraktionsvorsitzende Karin Stief-Kreihe. Die Verärgerung bei den Anwohnern ist groß, sie fühlen sich im Stich gelassen.

„Wir werden auch für den Kreishaushalt 2012 wieder einen Antrag auf Sanierung der K201 stellen“, so Stief-Kreihe. Bereits im Haushalt 2011 hatten auch die Gemeinde Twist und die Stadt Meppen, so die Ratsfrauen Simone Plöger van Dijk und Andrea Kötter Gelder für die Sanierung in ihre Haushalte eingestellt. Einig waren sich die SPD Vertreterinnen, dass es keine weitere Verschiebung der Sanierungsmaßnahme mehr geben darf. Wenn keine Fördermittel bereitgestellt werden, müssen die Kommunen die notwendigen Finanzmittel aufbringen. „Gerade die große Gefährdung der Schulkinder, die mit dem Rad zur Schule fahren bereiten uns große Sorgen,“ so die örtliche Vertreterin Simone Plöger van Dijk.
 





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