Hochschule Lingen beeindruckt SPD Delegation
30. August 2011 0 KommentareZusammen mit der Landratskandidatin in der Grafschaft Bentheim, Dr. Daniela de Ridder, haben sich der SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Martin Schwanholz und die SPD Landtagsabgeordnete Karin Stief-Kreihe ein Bild von den Umbauarbeiten rund um den Campus Lingen gemacht
Die SPD Delegation wurde von Prof. Dr. Peter Seifert, Vizepräsident der Hochschule Os-nabrück und Dekan für Ingenieurwissenschaften und Informatik, sowie seinen Kollegen Reinhold Fuhrberg, Professor für Public Relations und Kommunikationsmanagement und Michael Ryba, Studiendekan und Leiter des Instituts für Management und Technik, begrüßt und über die allgemeinen Ziele und Entwicklungen des Hochschulstandorts Lingen informiert. Ebenfalls nahm der Leiter des Instituts für Duale Studiengänge und Geschäftsführer der Berufsakademie Emsland, Prof. Dr-Ing. Wolfgang Arens-Fischer, an dem Treffen teil.
1500 Studienplätze gibt es am Hochschulstandort Lingen und damit wurde das Ausbau-ziel wesentlich schneller erreicht als geplant. Prof. Dr. Seifert machte deutlich, dass die schnelle Umsetzung nur dadurch gelingen konnte, dass die Politik an einem Strang gezogen und sich alle für die Hochschule stark eingesetzt und auch finanziell unterstützt haben. „Von der Errichtung der Hochschule profitiert die gesamte Region“, betonte Karin Stief-Kreihe.
Die Campus-Bauarbeiten hatten für Aufsehen gesorgt, da die neuen Hochschulgebäude nach dem „Haus-im-Haus“ Prinzip in den ehemaligen Eisenbahnwerkstätten in Lingen entstehen. Zum Wintersemester 2012 werden die Fachbereiche Kommunikationsmana-gement, Ingenieurwissenschaft, Betriebswirtschaft und Informatik der Hochschule Osnabrück in die zwischen 1915 bis 1919 entstandenen Hallen des neuen Campus Lingen einziehen.
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
















