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Eichel wirbt für mehr europäisches Selbstbewusstsein

2011-09-03 Hans Eichel _lingen 022
31. August 2011 1 Kommentar

Der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel hielt in Lingen einen Vortrag über die Finanz- und Eurokrise. Begrüßt wurde er von dem Lingener SPD Stadtverbandsvorsitzenden Andreas Kröger, dem Landratskandidaten Dr. Friedhelm Wolski-Prenger und der Landtagsabgeordneten Karin Stief-Kreihe.

Für Hans Eichel steht fest: der Weg der europäischen Einigung muss weiter beschritten werden. „Europa muss zusammenstehen, wir müssen zeigen, mit welchen Werten wir uns unser gesellschaftliches Zusammenleben in Europa vorstellen. Und dazu gehört gegenseitige Solidarität, das muss uns eine Herzensangelegenheit sein“, betonte Hans Eichel.

Die europäische Union sei die größte Wirtschaftszone der Welt und insbesondere Deutschland profitiert in höchstem Maße. „Keiner will wieder Grenzen haben, Zollbestimmungen oder das umrechnen sich ständig verändernder Wechselkurse“, so Eichel. Für die Landtagsabgeordnete Karin Stief-Kreihe steht fest: „Wir brauchen ein gemeinsames starkes Europa, um auf dem Weltmarkt mithalten zu können. Wir brauchen allerdings eine weitere Harmonisierung in den unterschiedlichsten Politikfelder, vor allen Dingen bei den sozialen Sicherungssystemen. Da auch auf dem Arbeitsmarkt die Grenzen fallen, gehören zu den vordringlichen Zielen die Anerkennung der Bildungs- und Berufsabschlüsse.“

„Wenn wir jetzt den Euro aufgeben würden, spielen wir im Weltwährungssystem keine Rolle mehr“ warb Hans Eichel für mehr „europäisches Selbstbewusstsein.“
 



    Europa

 

1 Kommentar zu Eichel wirbt für mehr europäisches Selbstbewusstsein


Anisha

1

am 13. November 2011 um 21:45 Uhr

Holy concise data baatmn. Lol!


 

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